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Flexible Handhabungstechnik

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Flexible Handhabungstechnik

Sie haben Fragen zu Ihrer Schindler-Handhabetechnik-Anlage?

Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir bei Clavey verfügen über umfassendes Know-how, die originalen Anlagendokumentationen – und ein Team, das Ihre Maschinen in- und auswendig kennt. Viele unserer Mitarbeitenden waren bereits bei Schindler Handhabetechnik tätig und bringen ihre Erfahrung direkt in unsere Services ein.

Ob Ersatzteile, Wartung oder technischer Support: Wir sorgen dafür, dass Ihre Anlage zuverlässig und effizient weiterläuft. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz, Qualität und unseren schnellen Service – für maximale Maschinenverfügbarkeit.

Wenden Sie sich gerne direkt an einen unserer Ansprechpartner.

Wir kombinieren langjährige Erfahrung mit höchster Qualität und Zuverlässigkeit – für ein Maximum an Verfügbarkeit Ihrer Maschinen.

Ihre Kontaktpersonen

Technischer Geschäftsleiter

Standort Schwarza

Standort Salzgitter

Für allgemeine Anfragen rund um unsere automatisierten, patentierten und flexiblen Handhabungstechniken, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Produktlösungen

Wir machen das

Bei einem PICK&PLACE Handling handelt es sich um ein System, das in 2 oder 3-Achsen verfahrbar ist (X-Achse, Y-Achse und Z-Achse). Das System wird eingesetzt, um Zuführteile in Aufnahmen zu übergeben bzw. einzulegen. Hierfür werden kraft- und/oder formschlüssige Greiftechniken angewendet.

Funktionsablauf:

Am Ende der Sortierschiene werden die Sortierteile vereinzelt bereitgestellt. Durch den Greifer an diesem System werden die Teile aufgenommen bzw. gegriffen. Anschließend werden diese mit dem PICK&PLACE Handling vertikal nach oben sowie zur Übergabeposition verfahren und dort abgelegt.

Varianten:

Unser PICK&PLACE Handling-System kann als 2-oder 3-Achssystem in pneumatischer und/oderin Servo-Achsen-Ausführung eingesetzt werden. Die einzelnen Hübe/Verfahrwege werden je nach Kundenanforderung ausgelegt. Dieses System kann sowohl als Ständer- oder auch als Portalhandling ausgeführt werden. Die Greifer richten sich nach den kundenseitigen Anforderungen und sind zudem stark vom handzuhabenden Bauteil abhängig.

Unser PICKLA ermöglicht ohne jegliche Bildüberwachung einen Griff in die Kiste und ist für ferritische Werkstücke geeignet.

Funktionsablauf:

Der PICKLA leert den eingestellten Behälter vollautomatisch. Die Entnahme der ferritischen Werkstücke erfolgt mittels Elektromagneten. Je nach Größe und Form der Werkstücke werden Anzahl, Form und Stärke der Magneten abgestimmt. Die Absenkbewegung des „Picker-Armes“ wird sofort beim Aufsetzen des Magneten durch eine Freilauffunktion angehalten. Die Behälterfüllung wird nur mit dem Eigengewicht des „Picker-Armes“ belastet.

Die Werkstücke werden, je nach Taktzeit und Magnetauswahl, einzeln oder mehrteilig aufgenommen und zur Abladeposition transportiert. Der PICKLA fährt die gesamte Oberfläche der Behälterfüllung rasterförmig ab. Die gefassten Werkstücke werden in der Abladeposition eines nachgeschalteten Ausrichtsystems abgeladen. Im Abladevorgang wechselt die Magnetpolung, sodass ein Abstoßeffekt für die anhängenden Werkstücke entsteht.

Hat der PICKLA die tiefste Position im Behälter auf einem Rasterpunkt erreicht, beginnt der sogenannte Suchlauf. Ohne Abladebewegung wird die nächste Pickposition angefahren. Ist der gesamte Behälterboden erfolglos abgefahren, geht der PICKLA in Grundstellung und meldet “Behälter leer“. Auch eine Vorwarnmeldung „Behälter wird leer“ nach erstmaligem Erreichen der tiefsten Pickposition ist möglich.

Option:

Um Stillstände in den nachfolgenden Bearbeitungsmaschinen zu verhindern, kann zum Behälterwechsel ein Doppel-PICKLA eingesetzt werden. Ebenso können wir Ihnen anstelle der Sicherheitstür Ihren PICKLA auch mit einem Schiebetor oder einem Lichtgittervorgang fertigen.

Bei einer Bin-Picking-Zelle handelt es sich um ein System, bei dem Bauteile direkt mit einem Roboter aus einem Behälter entnommen werden. Die Bauteile können direkt in Aufnahmen oder Bearbeitungseinrichtungen abgelegt oder übergeben werden.

Funktionsablauf:

Mit einem Kamerasystem wird eine Aufnahme vom Inhalt eines Behälters gemacht.

Anhand dieser Aufnahme werden Bauteile definiert, die entnommen werden können.

Ein 6-Achs-Roboter mit Greifsystem wird gezielt zu dem Bauteil in dem Behälter gesteuert und das Bauteil wird gezielt gegriffen. Anschließend fährt der Roboter aus dem Behälter heraus und das Teil kann wird der nachfolgenden Bearbeitung übergeben.

Option:

Die Bin-Picking-Zelle ist mit einem Behältereinstellplatz ausgestattet. Optional können mehrere Behältereinstellplätze installiert werden um die Behälterwechselzeiten zu minimieren oder um verschiedene Bauteile mit einer Zelle bereitstellen zu können.

Mittels einer Rollenbahn werden mehrere Bearbeitungsmaschinen, die für einzelne Arbeitsabläufe zuständig sind, miteinander verknüpft. Mit Hilfe dieses Systems können hohe Gewichte und Lasten problemlos transportiert werden.

Funktionsablauf:

Die Bauteile werden schonend auf Werkstückträgern über die Rollenbahn an definierten Übergabeplätzen für ein Teilehandling bereitgestellt. Durch einen Einbau von Drehstationen ist eine gezielte Verteilung der beförderten Teile an angrenzende Bahnen möglich. Nach Beendigung des Arbeitsprozesses wird das Bauteil über unsere Rollenbahn zur nächsten Station befördert.

Varianten:

Standardmäßig bestehen die Oberflächen der Rollen aus Stahl. Diese sind für den Einsatz von Werkstückträgern vorgesehen. Für einen Transport ohne die Verwendung von Werkstückträgern werden die Rollen mit Kunstsoff beschichtet. Diese Beschichtung dient zur Vermeidung von Beschädigungen der Werkstückoberfläche.

Option:

Eine Integration von Prüf- und Kontrollplätzen in das System ermöglicht den Mitarbeitern durch horizontale und vertikale Schwenkbarkeit eine ergonomisch angepasste Arbeitsweise.

Mittels eines Gliederkettensystems werden mehrere Bearbeitungsmaschinen, die für einzelne Arbeitsabläufe zuständig sind, miteinander verknüpft.

Funktionsablauf:

Die Roh- bzw. Transportteile werden schonend über das Verkettungsband einer Bearbeitungsmaschine bereitgestellt. Durch integrierte Kompaktweichen ist eine flexible Verteilung der beförderten Teile möglich. Nach Beendigung des Arbeitsprozesses wird das Bauteil über unser Verkettungssystem zur nächsten Station befördert.

Varianten:

Grundsätzlich sind Kunststoffketten im Einsatz. Da die Ketten unter der Bevorratung großer Mengen von Stahlteilen ausgesetzt sein können, bieten wir zudem Kunststoffketten mit speziellem Stahlbeschlag an. Dadurch können wir der Abnutzung der Ketten vorbeugen. Eine weitere Möglichkeit, die diese Verkettung bietet, ist ein höhenversetzter Transport der Teile. Hierfür werden Kunststoffketten mit Takthebern eingesetzt. Diese Variante ist beispielweise für Fertigungshallen ausgelegt, die auf platzsparende Ausführungen angewiesen sind.

Option:

Zudem ist die Integration von Erkennstationen unter Einsatz von Kameratechnik oder entsprechend optischer Sensorik wie z.B. Lichtschranken und Längenmesstaster umsetzbar. Gerne können wir Ihnen das System auch als Vertikalförderer anbieten.

Unser Palettiersystem ermöglicht das Stapeln und Verladen aller handelsüblichen Behälter (KLT, Waschkörbe, usw.) durch Servoachsen bzw. Roboter.

Funktionsablauf:

Ein Stapel mit leeren Behältern wird manuell in eine Be- bzw. Entladestation eingebracht. Durch einen Roboter oder ein Hebe-Klinkensystem wird ein Behälter vereinzelt und in einer Beladestation abgestellt sowie fixiert. Die Beladung der Behälter erfolgt durch einen Roboter, ein Handlingsystem oder kundenseitig! Gefüllte Gebinde werden durch einen Roboter oder ein Hebe-Klinkensystem in einer weiteren Station wieder aufgestapelt und dort kundenseitig entnommen.

Varianten:

Unser Palettiersystem ist in verschiedenen Arten und Bauformen erhältlich. Die gängigste Variante ist eine robotergestützte Belade- und Palettierzelle, in der das Einbringen von Werkstücken in die Behälter integriert ist. Zudem ist die Ausführung als Linear-Palettiersystem sowie als Schwenk-Palettiersystem möglich.

Option:

Das System kann auf nahezu alle kundenseitigen Behältergrößen und Ansprüche angepasst werden.

Mittels unseres Palettentransports werden mehrere Bearbeitungsmaschinen, die für einzelne Arbeitsabläufe zuständig sind, miteinander verknüpft.

Funktionsablauf:

Die Bauteile werden schonend auf Werkstückträger über den Palettentransport an definierten Übergabeplätzen für ein Teilehandling bereitgestellt. Durch integrierte Kompaktweichen ist eine flexible Verteilung der beförderten Werkstückträgern möglich. Nach Beendigung des Arbeitsprozesses wird das Bauteil über unser Palettentransport zur nächsten Station befördert.

Varianten:

Die in dem System verbauten Kurven und Weichen unterscheiden sich je nach Größe des  Werkstückträgers. Standardmäßig bieten wir Ihnen unseren Palettentransport in den Dimensionen R150 und R225 an.

Option:

Um die Flexibilität zu steigern, können die Werkstückträger mit einem Datenträger ausgerüstet werden. So wird aus einer Verkettung gleichzeitig ein Informationsflusssystem, mit dem sich die Werkstückdaten rückverfolgen lassen.

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